LEUCHTFEUER.
Magazin für deutsche Leuchttürme
und Seezeichen.
Eine Ausgabe pro Monat. Wir besuchen Roter Sand und Alte Weser auf der Außenweser, lesen Fresnel-Linsen vom Trommel-Bullauge bis zur 1.-Ordnung, verfolgen die WSV-Tonnenleger und Automatisierungs-Geschichte seit 1972, und sammeln Wärter-Erinnerungen aus den letzten besetzten Türmen.
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Fresnel-Linsen — die Leuchtturm-Optik im Mai 2026
Augustin-Jean Fresnel veröffentlichte 1822 die erste Linsen-Anordnung für Cordouan und veränderte damit die Leuchtturm-Optik weltweit. Wir betrachten im aktuellen Heft 13 die sechs Ordnungen, den Unterschied zwischen Trommel und Bullaugen-Optik und den Stand der LED-Umrüstungen an den deutschen Leuchtfeuern.
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WSV-Automatisierung im Mai 2026 — Stand der Sache
Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes betreibt etwa 290 deutsche Leuchtfeuer, von Borkum bis zur Greifswalder Oie. Wartung, LED-Umrüstung, Wärter-Geschichte und das Verhältnis zu AIS und GPS — eine Bestandsaufnahme im aktuellen Heft 13.
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Roter Sand im Mai 2026 — die Revitalisierungs-Lage
1885 als erster deutscher Offenwasser-Leuchtturm der Außenweser gebaut, 1964 außer Dienst, seit 1982 vom Förderverein gerettet. Stand des Restaurierungs-Programms im aktuellen Heft 13 mit 8 M€ Bundes-Förderung und Tourismus-Konzept für Sommer 2027.
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Kap Arkona im Mai 2026 — die Doppel-Leuchtturm-Anlage
Karl Friedrich Schinkel entwarf 1827 den einzigen Leuchtturm Preußens aus seiner Hand — den achteckigen Backstein-Bau auf der Nordspitze Rügens. Daneben steht seit 1902 der neue runde Turm, 35 m hoch, mit Tragweite 22 sm. Eine Bestandsaufnahme der aktiven Doppel-Anlage im aktuellen Heft 13.
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Ressorts.
Acht Themenfelder.
Ein Leuchtturm ist kein Postkarten-Motiv, sondern ein Bauwerk mit Kennung. Wer ihn lesen will, lernt zuerst die Sektor-Optik und dann das Bullauge.